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pts19991022013 in Business

Forschungsförderung für "verrückte neue Ideen"

Offensive in der Nachwuchsförderung - Bis 50% Kostenersatz bei Diplomarbeiten und Dissertationen


Wien (pte) (pts013/22.10.1999/11:21)

Der Forschungsförderungsfonds für die gewerbliche Wirtschaft (FFF) http://www.fff.co.at hat zwei attraktive Forschungsaktionen für innovative Betriebe ins Leben gerufen. Die Förderungen sind speziell auf Klein- und Mittelbetriebe zugeschnitten und sollen unter anderem auch ermöglichen "verrückte neue Ideen" auf ihre Machbarkeit von geeigenten Fachleuten zu überprüfen, erläutert FFF-Präsident Werner Frantsits.

Bei der Aktionslinie "Feasibility Studies" geht es daher um die Prüfung der technischen Machbarkeit von neuen Ideen durch externe Forschungsinstitute oder Experten. Es ist nämlich eine bekannte Tatsache, dass in Österreich - vor allem bei kleineren und mittleren Betrieben - ein reiches Ideenpotenzial hinsichtlich neuer Produkte und Innovationen besteht, die oft nicht realisiert werden, weil Unsicherheit über die Machbarkeit und Möglichkeit zur Problemlösung besteht. http://www.telecom.at/fff/news.htm

Die Aktionslinie "F&E-Dynamik" zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Personalsituation und Infrastruktur für Forschung und Entwicklung in Klein- und Mittelbetrieben. Ein Gesamtbudget von jährlich 100 Mio. Schilling ist dafür vorgesehen. Bei entsprechenden F&E-Projekten können Kosten für die Verbesserung der betrieblichen F&E-Infrastruktur einen höheren Anteil aufweisen. Auch neu eingestellte Mitarbeiter werden im Rahmen des Forschungsprojektes besonders gefördert. Insgesamt müssen deutliche Signale für eine Erweiterung des Stellenwertes von Forschung und Entwicklung in der Firma nachweisbar sein. http://www.telecom.at/fff/fe.htm

Neben den beiden Aktionslinien wurden auch die Bedingungen für die Nachwuchsförderung vereinfacht. Junge Forscher vor dem Studienabschluss können gemeinsam mit ihren Professoren und einem Unternehmen ein Forschungsprojekt als Diplomarbeit oder Dissertation realisieren. Grundsätzlich gilt, dass bei Klein- und Mittelbetrieben die Kosten für Diplomanden und Dissertanten mit 50% Förderungsbeitrag unterstützt werden. Auch die sonstigen Kosten des begleitenden Universitätsinstitutes werden unterstützt. Daneben kann sich die Firma auch ihre eigenen Kosten, die im Zusammenhang mit der Diplomarbeit oder der Dissertation entstehen, im üblichen Mix von Beitrag und Darlehen fördern lassen. Einen diesbezüglicher Folder wird der FFF in Kürze neu auflegen.

Gemeinsam mit der Licening Executive Society (LES) Österreich führt der FFF Einführungsseminare in das Lizenzwesen durch. Am 17. November 1999 findet im Sitzungssaal des FFF, 5. Stock, Kärntnerstraße 21-23, 1015 Wien, von 14.00 bis 18.00 Uhr ein "Lizenzspiel" statt. Ziel der Veranstaltung ist die Erarbeitung und Testung von Strategien gemeinsam mit anerkannten Fachleuten auf diesem Gebiet. Es können maximal 24 Personen teilnehmen. Die Kosten belaufen sich auf 1.500 Schilling pro Teilnehmer. Nähere Informationen und Anmeldung bei Mag. Harald Polak im FFF, Tel. 512 45 84/92. (Ende)
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