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pte20081122001 in Forschung

Forscher entwickeln Alternativen zu Kopierschutz

Neue Ansätze sollen Tausch von Inhalten unattraktiv machen


London (pte001/22.11.2008/06:00)

Britische Forscher haben alternative Konzepte zum bislang in der Musik- und Filmindustrie verwendeten digitalen Rechtemanagement (DRM) für Downloads vorgestellt. Mit ihren Ansätzen wollen die Forscher der Verwendung illegaler Kopien den finanziellen Anreiz nehmen bzw. für den Anwender extrem unvorteilhaft machen. Im Gegensatz zu DRM soll das Anfertigen von Kopien den Nutzern hierbei nicht zusätzlich erschwert und so etwa die Nutzung der digitalen Inhalte auf mehreren Geräten ermöglicht werden. Dass dadurch theoretisch die Weitergabe von Dateien erleichtert wird, sehen die Forscher nicht als wesentliches Problem. "DRM kann Raubkopien ohnehin nicht komplett unterbinden", meint Thierry Rayna vom Internet Centre am Imperial College London http://www.internetcentre.imperial.ac.uk im Gespräch mit pressetext.

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