pte20120116015 in Leben
Forscher bestätigen Kondo-Theorie
Tieftemperatur-Messungen widerlegen bisherige Annahmen
Wien (pte015/16.01.2012/13:00)
Der Kondo-Effekt kann durch zusätzliche äußere Einflüsse zusammenbrechen - etwa durch ein äußeres Magnetfeld. "Beim Kondo-Effekt ist die Spin-Richtung eines Elektrons aber von außen gar nicht mehr sichtbar, weil sie von anderen Elektronen abgeschirmt wird. Ungefähr wie ein prominenter Partygast, der sofort von allen Seiten umringt wird, sodass man von außen nicht mehr feststellen kann, in welche Richtung er sich wendet", erklärt Silke Bühler-Paschen vom Institut für Festkörperphysik der Technischen Universität Wien http://tuwien.ac.at , gegenüber pressetext.
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