pte20100201004 in Forschung
Forscher arbeiten an "intelligentem Staub"
Winzige Sensoren als zentrales Nervensystem der Erde
New York (pte004/01.02.2010/06:15)
Unzählige Minisensoren, die überall auf dem Planeten verteilt werden und damit die Verbindung von Computern zu der physischen Welt - als eine Art globales Nervensystem - herstellen: Was wie eine Vision aus einem Science-Fiction-Film klingt, ist für einige Forscher zumindest langfristig vorstellbar, berichtet die New York Times. Schon vor Jahren sagten sie die Entwicklung von sogenanntem "Smart Dust" voraus. Diese winzigen Sensoren sollten überall auf der Erde Daten sammeln und in Verbindung mit leistungsfähigen Computernetzwerken neue Erkenntnisse eröffnen. Auch wenn dieser "intelligente Staub" noch weit in der Zukunft liegen dürfte, zeigt die heutige Technologie bereits Wege auf, diese Vision zu verwirklichen.
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