pte20060516048 in Business
Firmenpleiten mit deutschem Insolvenzrecht abwendbar
Handelsblatt-Jahrestagung diskutierte über Restrukturierung
Frankfurt am Main (pte048/16.05.2006/15:05)
37.900 Betriebe mussten im vergangenen Jahr nach Angaben von Creditreform Insolvenz anmelden, für das Jahr 2006 werden weitere 36.000 bis 38.000 Firmenpleiten erwartet. Die Handelsblatt-Jahrestagung "Restrukturierung 2006" http://vhb.handelsblatt.com/pr-restrukturierung in Frankfurt am Main thematisierte am Beispiel der öffentlich diskutierten Restrukturierungsfälle von AgfaPhoto, Ihr Platz, Senator Entertainment und KarstadtQuelle die Möglichkeiten der Sanierung und Abwicklung eines Unternehmens innerhalb und außerhalb einer Insolvenz. Wirtschafts- und Rechtsexperten machten deutlich, dass das reformierte Insolvenzrecht in Deutschland sehr viele Möglichkeiten der Krisenbewältigung bietet, die denen des amerikanischen Rechts nicht nachstehen. So musste zwar der Berliner Filmkonzern Senator vor zwei Jahren Insolvenz anmelden, konnte aber im Kern gerettet werden. "In der Insolvenz konnten wir Senator sanieren. Heute ist das Unternehmen gestärkt und erwartet für 2006 sogar einen Gewinn", so der Berliner Rechtsanwalt und Notar Rolf Rattunde von Leonhardt & Partner http://www.leonhardt-und-partner.de .
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