pte20030814023 in Forschung
FBI ist MSBlaster-Wurm auf der Spur
Bis zu 250.000 Rechner mit Virus infiziert
Washington (pte023/14.08.2003/16:16)
Das FBI (Federal Bureau of Investigation) http://www.fbi.gov hat die Ermittlungen gegen den Erschaffer des MSBlaster-Wurms aufgenommen. Bis zu 250.000 Computer sollen, nach Schätzung von dem IT-Unternehmen Symantec Corp. http:// www.symantec.com , weltweit infiziert worden sein. Davon sollen sich rund 120.000 Rechner in den USA befinden. Das IT-Sicherheitsunternehmen RedSiren http://www.redsiren.com rechnet sogar mit bis zu zwei Mio. infizierten Rechnern weltweit. Besorgniserregend ist vor allem der finanzielle Schaden, der nicht nur Privatbenützer sondern auch Unternehmen betrifft. Laut RedSiren müssen Unternehmen mit bis zu 329 Mio. Dollar rechnen, die durch den MSBlaster am Dienstag entstanden sind. Dies berichtet die Washington Post heute, Donnerstag.
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