pte20080110009 in Leben
Exodus: Afrikanische Ärzte arbeiten lieber im Ausland
Ländern fehlt medizinisches Personal
Washington (pte009/10.01.2008/10:00)
Viele afrikanische Länder haben derzeit mehr Ärzte und Krankenpfleger, die im reicheren Ausland arbeiten als zu Hause. Es gibt seit längerem Bedenken über diesen medizinischen Exodus. Eine Studie des Center for Global Development http://www.cgdev.org hat jetzt nachgewiesen, dass das Problem noch viel größer sein dürfte als bisher angenommen. Mehrere Länder wie Mosambik oder Angola verfügen über mehr Ärzte in einem einzelnen fremden Land als in ihrem eigenen. Auf jeden Arzt, der in Liberia arbeitet, entfallen zwei, die im Ausland beschäftigt sind. Details der Studie wurden in dem Fachmagazin Human Resources for Health http://www.human-resources-health.com veröffentlicht.
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