pte20080405008 in Business
Europa-Markt für Luxusuhren gesättigt
Finanzkrise schrammt an Herstellern nur knapp vorbei
Genf (pte008/05.04.2008/13:25)
Das Interesse an Plagiaten eleganter und zugleich teurer Zeitmesser stagniert seit längerem. Gleichzeitig soll aber auch die Nachfrage nach Luxusuhren aus den ursprünglichen Herstellerhäusern nachlassen. Den vier wichtigsten europäischen Exportmärkten für Schweizer Uhren (Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien) wird im Jahresverlauf 2008 ein Ende des bisher anhaltenden Booms im Luxussegment prognostiziert. Im Vorjahr waren die Ausfuhren zwar noch um mehr als 16 Prozent auf gut zehn Mrd. Euro gestiegen, allerdings reagiert die Branche sowohl auf wirtschaftliche als auch politische Krisen sensibel. "Unsere Industrie kann jederzeit geschwächt werden", mahnt Jaques Duchêne von Rolex.
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