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pts20001012029 in Leben

EUREKA feiert 15-Jahr-Jubiläum

Derzeit 700 Forschungsprojekte mit 30. Mrd. Schilling Gesamtvolumen


Wien (pts029/12.10.2000/13:55)

EUREKA http://www.eureka.be , die europaweite Initiative für marktnahe Forschung und Entwicklung, feiert ihr 15-jähriges Bestandsjubiläum. Derzeit laufen rund 700 Projekte mit einem gesamten Volumen von rund 30 Mrd. Schilling, knapp 950 Projekte wurden bereits abgeschlossen. Das Hauptziel von EUREKA ist, die Produktivität und Erwerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen zu stärken.

Die EUREKA-Initiative wurde 1985 ins Leben gerufen, um technologisch orientierten Industriezweigen Europas zu helfen, ihr Potenzial auf den Weltmärkten zu realisieren. Der wichtigste Unterschied zu anderen Förderprogrammen: EUREKA funktioniert nach dem "bottom-up"-Prinzip, es gibt also kein festgelegtes Programm, sondern die Teilnehmer können aus eigener Initiative Projekte formulieren. Derzeit sind 29 europäische Länder und die Europäische Kommission Mitglied von EUREKA.

Über 700 laufende Projekte mit einem gesamten Projektvolumen von rund 30 Mrd. Schilling sind derzeit unter dem Schirm von "EUREKA" versammelt. Fast 2000 Unternehmen, 536 Forschungsinstitute und 419 Universitäten sind europaweit beteiligt. Dazu kommen zur Zeit neun Cluster-Projekte, die ihrerseits 98 Unterprojekte umfassen, sowie zehn "Umbrella"-Initiativen wie etwa EUROCARE, EUROENVIRON, FACTORY oder MULTIMEDIA. Fast 950 Projekte wurden seit Bestehen von EUREKA abgeschlossen.

EUREKA ist ein Qualitätssiegel für transnationale Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Die Projekte werden nicht zentral, sondern national finanziert. Für Industrie und Gewerbe ist in Österreich der Forschungsförderungsfonds für die gewerbliche Wirtschaft (FFF) zuständig, der jährlich rund 80 Mio. Schilling für EUREKA-Projekte bereitstellt.

Darüber hinaus veranstaltet EUREKA zahlreiche "Partnerbörsen", die sich auf bestimmte Technologien konzentrieren und potenzielle Projektpartner zusammenbringen. Den Teilnehmern steht aber auch eine europaweite Datenbank über Technologien und Unternehmen zur Verfügung. Betreut werden die Projekte von einem Netz Nationaler Projektkoordinatoren, in Österreich beim Büro für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation (BIT) angesiedelt. http://www.bit.ac.at/eureka.htm

Weitere Informationen:
Dkfm. Hellfried Böhm
Nationaler Projektkoordinator
Tel. (01) 581 16 16 - 140
E-Mail: boehm@bit.ac.at

Michelle Killer
BIT / EUREKA-Sekretariat
Tel. (01) 581 16 16 - 110
E-Mail: killer@bit.ac.at (Ende)
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