pte20080221037 in Business
EU: Weniger Wachstum und steigende Inflation
Lebensmittel und Energiepreise treiben Teuerung
Brüssel/New York (pte037/21.02.2008/13:56)
Die Europäische Union wird 2008 langsamer wachsen als bisher angenommen. Nachdem die US-Notenbank Fed bereits gestern, Mittwoch, die Wachstumsprognose für die USA gesenkt hatte, gab die EU-Kommission http://ec.europa.eu heute ihre aktuelle Zwischenprognose für 2008 bekannt und dämpft damit ebenfalls die Wachstumserwartungen. Demnach soll das Wirtschaftswachstum im Euroraum 1,8 Prozent betragen, noch im November hatte man mit einem Plus von 2,2 Prozent gerechnet. Aufgrund der anhaltenden Finanzmarktturbulenzen sowie der schwachen US-Wirtschaft und den zugleich hohen Rohstoffpreisen wurde die ursprüngliche Vorhersage jedoch gesenkt. Zugleich kündigte die Kommission an, dass die Inflationsrate voraussichtlich 0,5 Prozent höher als bisher angenommen, ausfallen und damit durchschnittlich bei 2,6 Prozent liegen wird.
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