pte20121115023 in Business
EU: Steuerpolitik bestenfalls Flickwerk
Generaldirektor der Kommission sieht Fiskalunion noch in weiter Ferne
Wien (pte023/15.11.2012/13:55)
"Es ist nicht Absicht der EU-Steuerpolitik, höhere Einnahmen zu erzielen, sondern die Steuerstruktur zu verändern", sagte Heinz Zourek, Generaldirektor für Steuern und Zölle der EU-Kommission http://tinyurl.com/bjwpxk2 anlässlich einer Podiumsdiskussion der österreichischen Arbeiterkammer http://arbeiterkammer.at . Würde nämlich eine Vermögenssteuer von nur einem Prozent auf Besitz von über zwei Mio. Euro pro Kopf eingeführt, so führe dies laut dem Experten zu jährlichen Einnahmen von rund elf Mrd. Euro. Einer viel zitierten Fiskalunion fehle allerdings noch das Konzept.
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