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EU kritisch zum Rewe/Meinl-Deal

Brüssel dürfte nun auch Lieferantenseite untersuchen


Brüssel (pte) (pte010/23.12.1998/09:42)

Die Lebensmittelketten Julius Meinl AG http://www.meinl.at und Rewe http://www.rewe.de/ müssen sich auf äußerst scharfe Auflagen für die Genehmigung ihrer Fusion in Österreich gefaßt machen. EU-Wettbewerbskommissar Karel Van Miert sagte am Dienstag in einem Gepräch mit dem Wirtschaftsdienst vwd, daß der Fall "sehr problematisch" sei. "Wenn es überhaupt möglich ist, dann sicher unter sehr strengen Auflagen", betonte der EU-Wettbewerbskommissar. Brüssel hatte Ende September die Hauptprüfphase gegen die Übernahme von Meinl durch den Handelsriesen Rewe eingeleitet. Rewe bot im Vorfeld der EU-Prüfung an, freiwillig ein Fünftel des Meinl-Umsatzes abzugeben, um damit den Marktanteil Rewe/Meinl/Billa in Österreich unter 50 Prozent zu drücken.

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