pte20041014002 in Business
EU erneut wegen Intel-Bevorzugung aktiv
Frankreich, Niederlande, Finnland und Schweden sollen Stellung nehmen
Brüssel (pte002/14.10.2004/08:20)
Die Europäische Kommission http://europa.eu.int/comm will erneut diskriminierende Klauseln in öffentlichen Ausschreibungen ihrer Mitgliedstaaten prüfen. Diesmal sind Frankreich, die Niederlande, Finnland und Schweden von dem Vorwurf betroffen, sie hätten bei Beschaffungsaufträgen für Computer Mikroprozessoren der Marke Intel http://www.intel.com oder eine bestimmte Taktfrequenz gefordert. Dies verstoße jedoch gegen EU-Recht, teilte die Kommission mit. http://europa.eu.int/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/04/1210&format=HTML&aged=0&language=de&guiLanguage=en
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