ESG-Kriterien werden oft trickreich umgangen
Unternehmen verlagern Emissionen auf ihre Zulieferer und müssen sich damit nicht groß verändern
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Emissionen: Werden oft geschickt verlagert, anstatt sie zu reduzieren (Foto: Hans, pixabay.com)
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Hongkong/Waltham/Melbourne (pte001/07.09.2026/06:00)
Manche Unternehmen, die Investoren mit der Einhaltung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Standards (ESG) anlocken wollen, halten sie selbst zwar ein, verlagern die Umweltbelastung aber auf ihre Zulieferer. Dadurch müssen sie ihre Gesamtemissionen nicht ändern - vor allem, wenn sie unter starkem ESG-Druck stehen. Das zeigt eine Untersuchung der University of Hong Kong, der Bentley University und der University of Melbourne.
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