pts20010426034 in Business
Erfolgreiches Jahr für Boehringer Ingelheim Austria
Stabile und kalkulierbare Rahmenbedingungen Voraussetzung für weitere Investitionen in Forschung- un
Wien (pts034/26.04.2001/12:16)
Boehringer Ingelheim Austria, Österreich-Tochter des weltweit tätigen Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim, erzielte im Geschäftsjahr 2000 mit 547 Mitarbeitern Gesamterlöse in der Höhe von ATS 2.328 Mio (EUR 169,2 Mio), eine erfreuliche Steigerung, die vor allem von der Geschäftsentwicklung in Osteuropa und der Produktion in der Biotechnologie getragen wird."Wirtschaftlicher Erfolg ist für uns kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung für weitere Investitionen in unsere Forschung und Entwicklung neuer Medikamente mit deutlichen Therapiefortschritten für Patienten. Boehringer Ingelheim ist ein forschendes Pharmaunternehmen, das 2000 insgesamt ATS 13,3 Mrd (EUR 970 Mio), oder 15,6 Prozent der Erlöse, für Forschung, Entwicklung und klinische Prüfungen ausgegeben hat. Für seine Forschungsaktivitäten in Österreich wendet Boehringer Ingelheim jährlich mehr als ATS 610 Mio (EUR 44,3 Mio) auf" kommentiert Klaus Stochl, Landesleiter Österreich, das Ergebnis.
Der internationale Unternehmensverband Boehringer Ingelheim ist in Österreich stark engagiert und mit den Gesellschaften Boehringer Ingelheim Austria, Boehringer Ingelheim Pharma sowie dem Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie Wien (IMP) vertreten. Kerngeschäftsfelder von Boehringer Ingelheim Austria sind die Betreuung des Pharmageschäftes Österreich, Forschung und Entwicklung, Biotechnische Produktion sowie Tiergesundheit. Ebenfalls von Wien aus erfolgt die Betreuung der osteuropäischen Märkte von Boehringer Ingelheim.
BI-Austria: Zentrum für Krebsforschung im Unternehmensverband
Die onkologische Forschung von Boehringer Ingelheim, die momentan noch parallel an den Standorten Wien und Biberach/Dtld. stattfindet, wird bei Boehringer Ingelheim Austria in Wien konzentriert. Bis zum Jahr 2004 werden zu diesem Zweck in Wien zusätzlich medizinische Chemie sowie unterstützende Funktionen aufgebaut. Der Standort Wien erfährt dadurch einen bedeutenden Kompetenzzuwachs und wird entsprechend in personeller und baulicher Hinsicht erweitert. Onkologie als eigenes Indikationsgebiet wird bei Boehringer Ingelheim seit 1994 bearbeitet.
Klaus Stochl: "Die Zusammenführung der onkologischen Forschung an einem Standort ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Umsetzung der internationalen Forschungsstrategie von Boehringer Ingelheim. Die Entscheidung fiel auf Wien, weil hier ausgezeichnete Mitarbeiter mit jahrelang aufgebautem Know-how tätig sind. Dazu kommt die enge Kooperation mit dem Grundlagen-Forschungsinstitut für molekulare Pathologie (IMP), das als Schwesterunternehmen im Unternehmensverband ebenfalls in Wien beheimatet ist. Voraussetzung für weitere Investitionen in Wien sind natürlich stabile und langfristig kalkulierbare Rahmenbedingungen, die unserem Unternehmen ein attraktives Umfeld für seine Forschungs- und Entwicklungsarbeit, aber auch für die weitere Geschäftsentwicklung garantieren." (Ende)
| Aussender: | Boehringer Ingelheim Austria GmbH |
| Ansprechpartner: | Dr. Elisabeth Tomaschko |
| Tel.: | 801 05-2158 |
| E-Mail: | elisabeth.tomaschko@vie.boehringer-ingelheim.com |
| Website: | www.boehringer-ingelheim.at |
