pte20110718012 in Business
Entwicklungsländer investieren in Afrika
Subsahara-Länder sind beliebt bei Investoren aus China, Indien oder Malaysia
Hamburg (pte012/18.07.2011/12:10)
Während der Austausch von Ressourcen, Technologie und Wissen für die afrikanischen Länder durch Europa häufig nicht ausreicht, nehmen die Kooperationen zwischen den Entwicklungsländern selbst zu. Das gibt das German Institute of Global and Area Studies (GIGA) bekannt. Die Investoren aus den ärmeren Ländern verfügen über Technologien, die an die Bedingungen in Afrika angepasst sind. Dadurch wird deren Übernahme durch heimische Unternehmen wahrscheinlicher. Ausländische Direktinvestitionen bedeuten nicht nur Kapitalzuflüsse, sie eröffnen den heimischen Unternehmen den Zugang zu modernen Technologien. Damit schaffen sie eine Grundlage zur wirtschaftlichen Entwicklung.
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