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pts20000112025 in Business

Endspurt um österreichischen "Technologie-Oscar"

Bundesländer schicken ihre Kandidaten ins Rennen - Verleihung am 24. Jänner


Wien (pte) (pts025/12.01.2000/12:00)

Das Rennen um den Staatspreis für Innovation geht in die Zielgerade. Der österreichische "Technologie-Oscar" wird am 24. Jänner von Wirtschaftsminister Hannes Farnleitner http://www.bmwa.gv.at übergeben. Kandidaten für den Staatspreis sind die "Landessieger" der Bundesländer, von denen acht bereits seit dem Vorjahr feststehen. Lediglich der burgenländische Kandidat wird erst am 20. Jänner gekürt.

Der Innovationsstaatspreis wird seit mehr als 20 Jahren vergeben, um innovative österreichische Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zu fördern. Letztjähriger Preisträger war die Lenzinger Firma SML Maschinen Gmbh. http://www.pte.at/show.pl.cgi?pta=990215023 Durchgeführt wird der Wettbewerb von der Innovationsagentur http://www.innovation.co.at in Kooperation mit den Bundesländern. Als Sponsoren treten der Forschungsförderungsfonds (FFF), die Oesterreichische Nationalbank http://www.nationalbank.at und die Wirtschaftskammer Österreich http://www.wk.or.at in Erscheinung.

Die Bundesländer hatten - mit Ausnahme des Burgenlandes - bereits im Vorjahr einen innovativen Betrieb zum jeweiligen Landes-Sieger gekürt und als ihren Vertreter in die Endrunde entsandt. Hier wählt nun eine international besetzte Fach-Jury den Staatspreisträger aus. Wiener Landessieger ist das Unternehmen Otto Bock http://www.ottobock.de , das für die Entwicklung einer computergesteuerten Prothese mit dem Mercur 1999, dem Innovationspreis der Wiener Wirtschaftskammer ausgezeichnet wurde.

Niederösterreich schickt die Natex Prozesstechnologie http://www.natex.at ins Rennen. Die Ternitzer Firma, ausgezeichnet mit dem Karl Ritter von Ghega-Preis, schuf ein Hochdruckextraktionsverfahren, um Pestizide aus pflanzlichen Rohstoffen zu entfernen. Oberösterreichischer Kandidat für den Innovations-Staatspreis ist die Steyr-Daimler-Puch Antriebstechnik http://www.sat.steyr.com für die Entwicklung des stufenlosen "S-Matic"-Getriebes. Salzburger Kandidat ist das Unternehmen Rendl Heizkessel & Stahlbau http://www.heizkessel.at , das auf Hackschnitzel-Heizungen spezialisiert ist.

Als Gewinner des Tiroler Innovationspreises geht die Toni Kahlbacher GesmbH aus Kitzbühel http://www.kahlbacher.com in die Endrunde. Das innovative Unternehmen wurde für die Entwicklung einer speziellen Fluggasttreppe ausgezeichnet. Material sparende Lebensmittelverpackungen haben dem Vorarlberger Unternehmen GIKO-Verpackungen http://www.giko.at die Nominierung für den Staatspreis eingebracht. http://www.pte.at/show.pl.cgi?pta=991111001

Kärnten ist mit der Treibacher Industrie AG im Rennen und die Steiermark schickt das Niklasdorfer Unternehmen Platingtech http://members.magnet.at/platingtech in die Endausscheidung. Dem Familienbetrieb gelang es, mit Hilfe der Galvano-Technik beliebige Stoffe mit Metall zu beschichten. http://www.pte.at/show.pl.cgi?pta=991216021 (Ende)
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