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EFM Versicherungsmakler AG

Ansprechpartner: Mag. Birgit Berthold, Temmel & Seywald
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pts20001108039 in Business

EFM empfiehlt genaue Prüfung der Rechtsschutzversicherung

Große Unterschiede in den Deckungssummen österreichischer Versicherungen


Wien/Graz (pts039/08.11.2000/14:45)

Wer im Glauben ist, mit dem Grundpaket einer Rechtsschutzversicherung alles abgedeckt zu haben, der irrt. Nicht nur die Höhe, sondern auch der Deckungsbereich der Versicherungssumme ist im Ernstfall entscheidend. "Das billigste Angebot, muss nicht das Beste sein. Prüfen Sie das Kleingedruckte", rät Robert Kalcher, Vorstand des unabhängigen Versicherungsmaklers EFM. Ein EFM-Vergleich der Rechtschutzversicherungen zeigt, dass die Leistungen der einzelnen Anbieter stark voneinander abweichen.

"Oft verlangen komplizierte Streitfälle aufwendige Gutachten, einen langen Instanzenweg und teure Rechtsspezialisten. Das wird dann teuer", warnt Robert Kalcher. "Zu beachten ist vor allem die Höhe der Versicherungssumme." Während diese immer garantiert ist, wird die Deckungssumme nach Maßgabe des Versicherers gewährt. "Bei Rechtschutzversicherungen zahlt sich eine genaue Prüfung der angebotenen Grundleistungen aus", erklärt Kalcher. So decken die meisten zwar die Kosten für Rechtsstreitigkeiten in den Bereichen Schadenersatz, Strafrecht, Beratung für private Angelegenheiten, jedoch nicht Bereiche wie Rechtsschutz für Vertrags-, Arbeits- und Sozialrecht, Grundeigentum und Miete oder Fahrzeug-Streitigkeiten. Diese sind als Zusatzbausteine zu beantragen.

Weiters empfiehlt es sich, die Prämien genau unter die Lupe zu nehmen. Die meisten Versicherungen bieten beispielsweise Prämientarife mit und ohne Selbstbehalt an. Sie liegen oft zwischen zehn und 20 Prozent der Schadensleistung. Die Prämien der "DAS" sind im Vergleich zwar die höchsten, beinhalten aber auch spezielle Zusatzdeckungen wie nebenberufliche selbstständige Tätigkeiten, Mediation und Kinder in Berufsausbildung.

Die Versicherungspakete sollten nach dem Bausteinprinzip auf das persönliche Risikoverhalten abgestimmt werden. EFM rät, auf mögliche Überschneidungen des Versicherungsschutzes mit Angeboten von Autofahrerklubs oder Kreditkartenunternehmen zu achten. "Wir empfehlen prinzipiell, bei reinen Rechtsschutzversicherern wie DAS, ROLAND und ARAG abzuschließen oder sich von einem unabhängigen Versicherungsmakler beraten zu lassen", meint Robert Kalcher. "Auch die Möglichkeit der freien Anwaltswahl ist zu prüfen."

Rechtsstreitigkeiten mit dem eigenen Haus werden von einigen Anbietern - den so genannten Kompositversicherern - gänzlich ausgeschlossen. Vertragsstreitigkeiten aus der Haushaltsversicherung können nicht über die Rechtsschutzversicherung der selben Anstalt abgewickelt werden.

Über EFM:
Das führende und schnellstwachsende Franchise-System für Versicherungsmakler ist derzeit an 17 Standorten in Österreich aktiv. Eine zentrale Experten-Abteilung lichtet den österreichischen Versicherungsdschungel, indem tagesaktuell Leistungen, Vertragsklauseln und Preise der Versicherungen verglichen werden. Die eruierten Best-Advice-Vorteile werden an die Klienten weitergegeben. EFM wurde 1991 von Josef Graf gegründet. Der erste Franchise-Pilotbetrieb wurde 1995 in Schladming eröffnet. Die EFM-Zentrale befindet sich in Graz.

Information:
Marion Schumy, Marketingleitung, EFM Versicherungsmakler Aktiengesellschaft, Keplerstraße 105/4, 8010 Graz, Tel. 0316/720003-0, Fax DW 33, E-Mail: mschumy@efm.at, Internet: http://www.efm.at (Ende)
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E-Mail: berthold@temmel-seywald.at
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