pte20090224004 in Business
Durchwachsene Bilanz: Gamesbranche gespalten
Krisengewinner und -verlierer in Industrie und Handel nah beieinander
London/New York/Berlin (pte004/24.02.2009/06:15)
Die Videospielindustrie ist derzeit noch uneins, ob sie sich nun von der globalen Krisenstimmung infizieren lässt oder nicht. Zwar vermeldete die Branche im Vorjahr neue Umsatzrekorde für den gesamten Sektor. Die ungleiche Verteilung des Erfolgs zugunsten weniger Player lässt hingegen auf eine bedeutend instabilere Situation schließen als bislang angenommen. Zudem blieb die Entwicklung gegen Jahresende erstmals weitgehend unter den hoch gesteckten Erwartungen. Das gespaltene Bild zeigt sich sowohl bei diversen Videospiel-Herstellern als auch -Händlern. So sind aus der erfolgsverwöhnten Branche Hiobsbotschaften zu vernehmen, die dem Unterhaltungsbereich eine bisher ungewohnte Krisenanfälligkeit attestieren. Krisengewinner und -verlierer liegen dabei eng beieinander.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
