pte20090213016 in Business
Dubiose Anwälte locken Kapital-Anleger in die Falle
Vermeintliche Anlegerschützer kassieren bei Gutgläubigen ab
München (pte016/13.02.2009/12:30)
Unter dem Deckmantel des Anlegerschutzes streben immer häufiger fragwürdige Kanzleien Klagen gegen Emissionshäuser oder Kapitalanlagegesellschaften an. Dabei prozessiert man gegen angebliche Prospektmängel und keilt Anleger mit sogenannter Kaltakquise, der unverhofften Kontaktaufnahme zur Neukundengewinnung. "Um Mandate zu erlangen, tun einige Kanzleien alles. Rechtliche und moralische Hemmschwellen werden überschritten und Anleger systematisch mit Tausenden Briefen und Postwurfsendungen massiv eingeschüchtert. Mit ernst gemeinter Rechtsvertretung hat dies nichts mehr zu tun", unterstreicht Anwalt Peter Mattil von der gleichnamigen Kanzlei http://www.mattil.de auf Nachfrage von pressetext.
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