pte20090616021 in Business
Drogentests bei Bewerbungen erhitzen die Gemüter
Persönlichkeitsrechte in nicht-sicherheitsrelevanten Berufen gefährdet
Essen/Frankfurt am Main (pte021/16.06.2009/11:27)
Gesundheitschecks vor der Einstellung, bei denen Bewerber immer häufiger auch auf Drogen getestet werden, geraten vor allem bei Datenschützern zunehmend in die Kritik. Selbst wenn Arbeitgeber argumentieren, dass sie wissen wollen, wie es ihren Mitarbeitern geht und ob sie gesund genug sind, um die Anforderungen zu erfüllen, kritisieren Gewerkschafter die Praxis von Konzernriesen wie RWE, ThyssenKrupp Stahl oder der RAG Deutsche Steinkohle. Wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung heute, Dienstag, berichtet, führen diese Unternehmen Tests dieser Art durch. Begründet wird dies mit "Sicherheitsrisiken in sensiblen Tätigkeiten".
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