pte20100525004 in Business
Drogenkrieg in Mexiko: US-Unternehmen nervös
Erstmals weitreichende Konsequenzen auf Wirtschaft absehbar
Monterrey (pte004/25.05.2010/06:10)
Die Bilanz von 23.000 Todesopfern in Verbindung mit dem Drogenkrieg während der dreijährigen Amtszeit des mexikanischen Präsidenten Felipe Calderon zeichnet ein verheerendes Bild der Situation. Nichtsdestotrotz hielten sich die Auswirkungen auf große Unternehmen bislang in Grenzen. Das könnte sich nun jedoch ändern, berichtet der Branchendienst Forbes http://www.forbes.com .
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