pte20080725002 in Business
DRAM-Hersteller geben pessimistischen Ausblick
Analyst sieht jedoch leichte Angleichung von Angebot und Nachfrage
Taipeh/München (pte002/25.07.2008/06:00)
Die DRAM-Speicherchipkrise wird sich auch im dritten Quartal 2008 fortsetzen. Wie das asiatische Branchenportal DigiTimes unter Berufung auf die größten drei taiwanesischen DRAM-Produzenten Inotera Memories, Nanya Technology und Powership Semiconductor Corporation (PSC) berichtet, fallen die Forecasts pessimistisch aus. Im Rahmen einer vorgestern, Mittwoch, abgehaltenen Investorenkonferenz zeigte sich vor allem Inotera mit Blick auf das dritte Quartal nur wenig zuversichtlich. Der Konzern geht davon aus, dass die Lage auch über die gesamte zweite Jahreshälfte preisbezogen negativ anhalten könnte. "Die Situation am DRAM-Markt wird langsam besser. So gleicht sich das Angebot von Mal zu Mal an die Nachfrage an. Von einer Verknappung sind wir jedoch noch weit entfernt", unterstreicht Merck-Finck-Analyst Theo Kitz gegenüber pressetext.
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