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pte20070509033 in Leben

Dosierte Wirkstoffabgabe für Medikamente

Deutsche Forscher machen Stents nanoporös


Dresden/Boston (pte033/09.05.2007/13:55)

Medizinische Implantate, so genannte Stents, die beispielsweise verhindern, dass sich Arterien nach Eingriffen erneut verengen, werden häufig vom Körper abgestoßen. Mit einem neuen Verfahren, das unter anderem vom Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) http://www.fzd.de erarbeitet wurde, soll die Verträglichkeit der Implantate erhöht werden. Die FZD-Forscher haben nämlich eine Möglichkeit für metallische Stents gefunden, mit der deren Oberfläche extrem nanoporös wird. In Millionen von Nano-Bläschen werden Medikamente in Zukunft gespeichert und gezielt über einen längeren Zeitraum abgegeben. Damit sollen die Abstoßungsreaktionen weitgehend verhindert werden.

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