pte20050115002 in Leben
DNA-Chips spüren Krankheiten auf
Neue Werkzeuge sollen maßgeschneiderte Therapie ermöglichen
Berlin/München (pte002/15.01.2005/09:30)
Wissenschaftler des Max-Planck-Institut für molekulare Genetik http://www.molgen.mpg.de sind auf dem Weg Krankheiten bereits bei der Entstehung in der Zelle aufzuspüren, einen Schritt weiter gekommen. Mit Hilfe von DNA-Chips sollen die krankhaften Prozesse innerhalb der Zellen nachgewiesen werden. Die Chips liefern Einblick in die laufende "genetische Datenverarbeitung" von Zellen und erlauben Vergleiche zwischen normalen oder pathologischen Mustern der Gen-Aktivität. Damit sollen in der Zukunft Therapien maßgeschneidert auf die jeweilige Erkrankung werden, berichtet die Max-Planck-Forschungsgesellschaft http://www.mpg.de .
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