pte20050228034 in Leben
DNA-Analyse bei Haaren erleichtert
Forscher entwickeln verbessertes Verfahren bei geschädigtem Material
Mainz (pte034/28.02.2005/14:22)
Rechtsmedizinern der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz http://www.rechtsmedizin.uni-mainz.de ist es gelungen, ein neues Verfahren für den "genetischen Fingerabdruck" zu entwickeln, das auch eine DNA-Bestimmung an ausgefallenen Haaren und an anderem stark geschädigtem Material wesentlich vereinfacht. Bisher war es nahezu unmöglich, eine Analyse an ausgefallenen Haaren zu machen, da an den Haarwurzeln oft kaum noch Körperzellen vorhanden sind.
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