pte20130704003 in Business
DJV fordert klare Renditezahlen von Verlagen
Zeitungshäuser würden ihre Zahlen verfälscht darlegen
Berlin (pte003/04.07.2013/06:15)
Die deutschen Zeitungsverlage sollen aussagekräftige Zahlen über ihre wirtschaftliche Lage offen legen, fordert der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) http://djv.de. Die Zahlen, die der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) http://bdzv.de am Dienstag veröffentlicht hat, seien bloß Daten über Rückgänge im Anzeigen- und Vertriebsgeschäft. "Die genauen Wirtschaftsdaten der Verlage - aufgeschlüsselt nach Segmenten - müssen offengelegt werden. Daran gibt es ein vitales öffentliches Interesse, das insbesondere Verlage nicht ignorieren können", sagt Björn Bendig, der Gründer des Online-Magazins "Pressefreiheit in Deutschland" http://pressefreiheit-in-deutschland.de. Bendig betreibt Forschung zur Pressefreiheit. In Kooperation mit dem DJV und der Deutschen Journalisten Union (DJU) http://dju.verdi.de hat er aktuell die Studie "Gefahren für die Innere Pressefreiheit 2013" http://bit.ly/17TNDw8 umgesetzt.
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