pte20040316037 in Business
DIW-Studie warnt vor Strukturproblemen der deutschen Wirtschaft
Breitere Kompetenz statt technische Abarbeitung von Bestehendem
Berlin/Düsseldorf (pte037/16.03.2004/17:17)
Die aktuelle Studie "Deutschlands forschungsintensive Industrien und wissensorientierte Dienstleistungen: Außenhandel, Produktion und Beschäftigung" des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) http://www.diw.de hat deutliche Probleme Deutschlands in der strukturellen Entwicklung hervor gehoben. Die Industrie fällt demnach im internationalen Vergleich bei Spitzentechnologien und hochwertigen Technologiegütern weiter zurück. Lediglich der Teilbereich Automobilindustrie sei noch stark und würde zu einer positiven Bilanz beitragen. Angesichts des starken Euros und der zunehmenden Absatzprobleme von VW und Audi auf dem nordamerikanischen Markt ist es aber fraglich, ob diese Position noch lange anhalten kann. Der DIW-Report fordert daher dringend wettbewerbsfähige Alternativen zum Automobilbau.
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