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pte20060524028 in Business

Digitale Medienwelt braucht vernetzte Inhalte und starke Marken

Reine Durchleitung des Fernsehprogramms auf mobile Endgeräte kein Geschäftsmodel


Berlin (pte028/24.05.2006/13:45)

Die Schlagworte Triple Play und Konvergenz beherrschen in den Branchen für Telekommunikation, Informationstechnik und Medien schon seit Jahren die Expertendiskussion. "Bisher ist wohl mit Konferenzen über Konvergenz mehr Geld verdient worden als mit tatsächlich konvergenten Geschäftsmodellen", sagte Markus Wolter, Vorsitzender der Geschäftsführung des Fernsehsenders 9Live http://www.neunlive.de bei der Wirtschaftswoche-Konferenz Digital Life http://domains.euroforum.com/digital-life/programm.asp in Berlin. Inzwischen scheine aber Bewegung in die Brachen zu kommen: Online-Provider starten Angebote für IP-TV und IP-Telefonie. Die Kabelbetreiber weiten ihre Produkte in Richtung Internet, Telefonie, digitale TV-Progammpakete und Video on demand aus. Handybetreiber steigen über DMB, DVB-H und UMTS in das Fernseh- und Onlinegeschäft ein. Triple Play bedeute nach Ansicht von Wolter allerdings nicht, das Gleiche über möglichst viele Kanäle zu verbreiten. "Vielmehr geht es darum, die Stärken der einzelnen Geräte miteinander zu verknüpfen. Triple Play bedeutet, die eigene Marke auf andere Endgeräte und in andere Nutzungssituationen hinein zu verlängern. Es geht also um vernetzte Inhalte, nicht um vernetzte Geräte", so Fernsehmanager Wolter.

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