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pte20080307001 in Leben

Diagnosetechnik erkennt fötales Alkoholsyndrom früher

Verhaltenstherapie kann Folgeschäden für das Kind mildern


Cleveland (pte001/07.03.2008/06:00)

Eine neue Diagnosetechnik soll Schädigungen bei Neugeborenen, die durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft entstanden sind, leichter erkennbar machen. Die Folgen des fötalen Alkoholsyndrom (FAS) gehen von Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu Missbildungen und Behinderungen. "Der Übergang ist fließend", erklärt Christian F. Poets, Vorsitzender der Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrischer Intensivmedizin http://www.gnpi.de , im Gespräch mit pressetext. "Eine frühe Diagnose ist bei leichteren Schäden ein großes Problem, denn die Mütter geben ja meistens nicht zu Alkohol getrunken zu haben." Eine aktuelle Studie empfiehlt nun eine neue Diagnosemöglichkeit, die Abhilfe schaffen soll. Die Ergebnisse erschienen im Fachmagazin The Journal of Pediatrics.

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