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Ansprechpartner: Erich Strausz
Tel.: +43 316 33 90 33
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pts20260709009 in Business

Diagnosekodierung ICD ist jetzt Pflicht: Seit 1. Juli drohen Ordinationen bürokratische Probleme und Verzögerungen

Wer jetzt nicht handelt, riskiert ab Juli Verzögerungen, Mehrarbeit und Chaos im Praxis-Alltag


Graz (pts009/09.07.2026/09:15)

Seit 1. Juli 2026 muss jede Diagnose in österreichischen Arztpraxen verpflichtend per ICD-Code übermittelt werden – ohne Ausnahme. Was bürokratisch klingt, hat für unvorbereitete Praxen handfeste Konsequenzen. "Es gibt zwar keine offiziellen Ahndungen und auch keine Geldstrafen – aber das ist kein Grund zur Entwarnung. Was Ärztinnen und Ärzten ohne saubere ICD-Kodierung tatsächlich droht, ist deutlich unangenehmer: ein Praxisbetrieb, der ins Stocken gerät, ein Team unter Dauerstress und Rückstände, die sich Woche für Woche aufbauen", warnt Geschäftsführer Mag. Julian Strausz von Kutschera-Datentechnik. www.kutschera.co.at

Gefahr wird unterschätzt – weil sie unscheinbar erscheint

Genau das macht die Umstellung so tückisch: Es wird nicht abgestraft, stattdessen summieren sich die Probleme langsam im Hintergrund, bis sie nicht mehr zu ignorieren sind:

  • Sozialversicherung und ELGA melden fehlende oder fehlerhafte ICD-Daten zurück – mit Verzögerung, aber zuverlässig.
  • Jede fehlende Kodierung muss händisch nachgetragen werden – mitten im laufenden Praxisbetrieb.
  • Das Team verliert Zeit mit Rückfragen, Korrekturen und Nacharbeit – Zeit, die für Patientinnen und Patienten fehlt.
  • Der Rückstand wächst mit jeder Woche ohne Lösung – bis er kaum mehr aufzuholen ist.

"Die größte Strafe ist nicht die Verpflichtung selbst – sondern der eigene Praxisbetrieb, der ohne die praktische ICD-Kodierung ins Stolpern kommt. Man sollte diese Technik tatsächlich nutzen, um sich und sein Team zu entlasten. Denn das spüren am Ende alle: das Team, die Patienten, und die Ärztin oder der Arzt selbst", so Mag. Strausz.

Wer jetzt nichts tut, zahlt später doppelt

Besonders riskant: Der Sommer wird oft als ruhigere Phase unterschätzt – dabei ist genau jetzt die perfekte Zeit, um Versäumtes nachzuholen und bis Herbst auf ICD umzustellen. Praxen, die im Herbst noch immer ohne automatisierte digitale Lösung arbeiten, laufen Gefahr, in eine Spirale aus Nacharbeit und Personal-Engpässen zu geraten, aus der sie sich nur schwer wieder befreien.

ganyMED nimmt das Risiko vollständig aus der Praxis – ganz automatisch

Kutschera-Datentechnik hat die Lösung längst integriert: Die bekannteste und größte 100 Prozent österreichische Ärztesoftware ganyMED bearbeitet die verpflichtende ICD-Kodierung vollautomatisch im Hintergrund. "Arzt oder Ärztin behandeln – die Software dokumentiert und digitalisiert nahezu unsichtbar. ganyMED nimmt dem gesamten Team die Zusatzbelastung ohne Zusatzschritt, ohne Umgewöhnung und ohne Mehraufwand ab", betont Strausz. "Wer den 100 Prozent österreichischen Weg in seiner IT gehen möchte, der sollte ganyMED nutzen, die sämtliche österreichischen Vorschriften und Richtlinien 100 Prozent implementiert haben. Wer noch nicht umgestellt hat, sollte jetzt nicht länger warten, der Sommer ist zwar heiß aber nicht endlos lang."

Kutschera-Datentechnik
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Web: www.kutschera.co.at | www.ganyMED.at

(Ende)
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