pte20061017003 in Business
Dezentrale Versorgung gegen Energiechaos in Osteuropa
etaone: Riesiges Marktpotenzial für die nächsten 20 Jahre
Neckenmarkt/Wien (pte003/17.10.2006/06:20)
Die rasant steigende Nachfrage nach Strom und Wärme durch Unternehmen und Verbraucher hat in Verbindung mit der maroden Infrastruktur in Osteuropa in den vergangenen Jahren zu einem wahren Energiechaos geführt. Trotz regelmäßiger Investitionen in die Netze ist die Stromversorgung in zahlreichen Gebieten Südost- und Osteuropas knapp. Abhilfe könnten da dezentrale Energieversorgungs-Systeme schaffen, wie sie etwa die burgenländische etaone Holding http://www.etaone.com anbietet. "Wir sehen zumindest für die kommenden zehn bis 20 Jahre in Osteuropa für derartige Systeme einen großen wachsenden Markt", erklärt Hansjörg Tengg, Vorsitzender des etaone-Beirats.
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