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pte20060725005 in Business

Deutschland: Staatliches Sportwettenmonopol wackelt

Experten fordern geordnetes Konzessionierungsmodell nach englischem Vorbild


München (pte005/25.07.2006/07:30)

Experten gehen davon aus, dass es der Politik in Deutschland nicht gelingen wird, das staatliche Sportwettenmonopol zu zementieren. Zwar haben die Ministerpräsidenten der Länder beschlossen, am Monopol festzuhalten und bis zum 13. Dezember 2006 einen von allen Ministerpräsidenten zu unterzeichnenden neuen Staatsvertrag ins Leben zu rufen. Doch der Schein des einheitlichen und konsequenten Vorgehens trügt: "Vieles spricht dafür, dass es gar nicht erst zur wirksamen Verabschiedung eines Lotterie- und Sportwettenstaatsvertrages kommen wird. So haben Vertreter der Länder Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein bereits bekundet, dass sie das Monopol nicht für die geeignete Antwort auf die derzeit bestehende Situation halten", so die Einschätzung des Experten für internationales Wett- und Glücksspielrecht Wulf Hambach von der Münchner Kanzlei Hambach & Hambach http://www.ra-hambach.com .

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