pte20080506036 in Business
Deutsche Start-ups scheitern an Finanzierungsproblemen
Gesetzliche Nachbesserungen und Offenheit der Kapitalgeber gefordert
Berlin (pte036/06.05.2008/12:33)
Start-up-Unternehmen scheitern nach wie vor am häufigsten am Startkapital. Einer aktuellen Erhebung des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) http://www.bitkom.org nach, sind das fehlende oder nicht ausreichende Kapital für die Gründung einer Firma neben unsicheren Einnahmen und lukrativen Jobangeboten von anderen Unternehmen die wesentlichen Gründe, warum potenzielle Gründer ihre bereits bestehenden Ideen nicht weiter in die Tat umsetzen. Der Verband kommt auch zu dem Fazit, dass bei rund zwei von drei gescheiterten Gründungsplänen (64 Prozent) die Kapitalgeber für das Start-up fehlten. Zudem spielen in jedem dritten Fall die Sorgen um das Einkommen eine wesentliche Rolle.
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