pte20080818014 in Business
Deutsche müssen für Wasser am meisten berappen
Trotz hoher Grund- und Rohstoffkosten keine Steigerungen in Sicht
Hamburg/Köln (pte014/18.08.2008/12:15)
Obwohl Wasser in Deutschland so viel wie in keinem anderen Land der Welt kostet, müssen Verbraucher in naher Zukunft keine weiteren Preiserhöhungen fürchten. Einer heute, Montag, von der international tätigen Beratungsgesellschaft NUS Consulting http://www.nusinc.com vorgestellten Marktanalyse nach werden für die nächsten zwölf Monate "keine wesentlichen Änderungen der Wasserpreise" prognostiziert. Die Insider kommen bei der Auswertung der Daten zu dem Ergebnis, dass die Wasserinflationsrate in der Bundesrepublik seit Juli bei nur 1,6 Prozent liegt und in den vergangenen zwölf Monaten somit vom Preisanstieg für fast alle anderen Grund- und Rohstoffe ausgespart geblieben ist. "Die Erkenntnis, dass der Preis für Wasser in Deutschland sehr hoch ist, kommt nicht überraschend. Dies haben bereits ältere Preisvergleiche bestätigt", sagt Hubertus Bardt vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln http://www.iwkoeln.de gegenüber pressetext.
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