pte20100326002 in Business
Deutsche Games-Förderung bleibt stiefmütterlich
Unterstützung innovativer Start-ups hinkt international hinterher
London/Stuttgart (pte002/26.03.2010/06:00)
Die Games-Branche in Deutschland hinkt im internationalen Vergleich hinterher. Staatliche Förderungen sowie eine tiefer gehende Kultureinbindung werden von Marktbeobachtern als eher mangelhaft eingestuft. Aus diesem Grund fordern Kritiker die Politik dazu auf, aktiver Spieleentwickler mit staatlichen Mitteln zu unterstützen, um dem Standort mehr Gewicht zu verleihen. Als Vorbild sehen Brancheninsider vor allem das Steuersystem in Großbritannien.
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