pte20070110026 in Business
Detroit Motorshow: Schwächelnde US-Autoindustrie will Heimvorteil nutzen
Asiaten haben die Amerikaner längst abgehängt
Detroit/Hannover (pte026/10.01.2007/13:25)
Im Fußball spricht man von einem Heimvorteil. Wenn eine Mannschaft im eigenen Stadion antritt, fühlt sich die Elf oft stärker und wächst über sich hinaus. Vielleicht geht es ja auch der US-Automobilindustrie zurzeit so, die sich bei der Motorshow in Detroit http://www.naias.com vom 13. bis 21. Januar ein Stelldichein gibt. "Wenn man mit dem Rücken zur Wand steht, mobilisiert man bisweilen besondere Kräfte", sagt Uwe Röhrig, Inhaber des Hannoveraner Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de und ehemaliger Vertriebschef für Mercedes-Benz Pkw und Maybach in Deutschland. Was sind die Megatrends von Detroit? Röhrig erwartet von den "Großen Drei" General Motors, Ford und Chrysler nur recht spärliche Neuheiten. Allerdings habe man bei der eigenen Schwächenanalyse Fortschritte gemacht. Doch die Studien zum Elektroantrieb beispielsweise kämen ein wenig spät. "Toyota und Honda haben mit der Hybridtechnologie schon seit Jahren den Markt aufgerollt. Doch nicht nur die umweltfreundlichen und kraftstoffverbrauchsreduzierten Fahrzeugkonzepte der Asiaten überzeugen.
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