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pte20000528003 in Leben

Der Körper warnt bei Stress

Betroffene sehen die Warnsignale meist nicht


Hamburg (pte003/28.05.2000/10:00)

Die amerikanische Forscherin Pamela Peeke bringt es auf den Punkt, wenn sie schreibt, dass der menschliche Körper nicht für Dauerstress gemacht wurde. Der Körper signalisiere zwar, wann es Zeit sei, Stress in Job, Freizeit und Familie abzubauen, aber die meisten sehen dies nicht als Warnsignale, wenn die Stress-Symptome nicht dauernd da sind. Das deutsche Magazin "Für Sie" stellt in seiner neuesten Ausgabe zehn Warnsignale vor, die für Stress stehen.

Typische Zeichen für Stress sind Herzklopfen und Zyklusstörungen. "Der Menstruationszyklus ist ein äußerst sensibles Stress-Barometer. Zyklusstörungen können darauf zurückzuführen sein", sagt Frauenarzt Hans-Leo Huenges. Ein weiteres Signal sei die Naschsucht, meint Ernährungsexperte Professor Claus Leitzmann. "Obwohl der Mensch im Alltag bei Stress heute nicht mehr fliehen muss, gibt der Körper immer noch das Signal. Die vermeintlich gebrauchte Energie wird dann zum Beispiel über Süßigkeiten zur Verfügung gestellt", so Leitzmann.

Viele Menschen reagieren aber nach Angaben von Leitzmann auch mit Appetitlosigkeit. "Stress schließt ihnen den Magen zu", so der Mediziner. Auch Hautirritationen können ein Warnsignal sein, meint Marc Heckmann, Arzt an der Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie der Universität München http://www.derma-allergie.med.tu-muenchen.de . Andere Stress-Signale sind Kopfschmerzen und Verdauungsstörungen.

"Wir gehen davon aus, dass beim Spannungskopfschmerz, wie er landläufig heißt, Belastungen eine wesentliche Rolle spielen", sagt Gunther Haag, Präsident der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft http://www.med1.de/36083 . Bei Frauen leidet auch das Sexualleben unter Stress. "Sex ist das allerletzte, worauf gestresste Frauen Lust hätten. Stress stört die Regulation der weiblichen Geschlechtshormone. Es kann zu einem Mangel an den Hormonen Östrogen und Testosteron kommen. Dieser bewirkt den mangelnden Wunsch nach Sex", sagt Huenges. Schließlich seien auch Schweißausbrüche und Schlafstörungen ernsthafte Warnsignale für Stress, so die Stress-Forscherin Pamela Peeke. http://www.cortext.com/instructors/peeke.shtml (Ende)
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