pte20130422004 in Leben
Depressionen können auf soziales Umfeld abfärben
WG-Zimmergenossen werden "angesteckt" - Richtiger Umgang wichtig
Berlin (pte004/22.04.2013/06:15)
Die Art des Denkens von Depressiven kann sich auf Dauer auf andere Menschen übertragen. Das geht aus einer Studie der University of Notre Dame http://nd.edu hervor. Getestet wurden Studenten in Wohngemeinschaften. Studierende, die mit depressiven Wohngenossen lebten, zeigten nach sechs Monaten ähnliche Denkstrukturen wie ihre erkrankten Mitbewohner. "Unsere Studie zeigt, dass die depressiven Gedankenstrukturen im Laufe der Zeit sogar wachsen können, bei beiden Personen", so Studienleiter Gerald Haeffel.
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