pte20040309020 in Leben
Depressionen erhöhen Herzrisiko
Direkter Einfluss auf automomes Nervensystem nachgewiesen
Atlanta (pte020/09.03.2004/12:13)
Eine Studie der Emory University http://www.emory.edu hat nachgewiesen, dass Menschen mit Depressionen eher zu einem unregelmäßigen Herzschlag neigen. Derartige Störungen des Rhythmus können plötzlich zum Tod führen. Es zeigte sich bei den an der Untersuchung teilnehmenden Zwillingen, dass die Schwere der Depressionen das Risiko direkt beeinflusste. Patienten mit Depressionen litten laut BBC http://www.bbc.co.uk wahrscheinlicher unter einer verringerten Herzfrequenz-Variabilität (HRV). HRV gilt als Maßeinheit für die Fähigkeit des Herzens, sich an verändernde Umstände anzupassen. Eine Verringerung bedeutet, dass das Herz in geringerem Ausmaß anpassungsfähig ist. Zusätzlich steigt das Risiko einer Arrhythmia.
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