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pte20210608002 Medien/Kommunikation, Medizin/Wellness

Dating-Apps werben für Corona-Impfung

Britische Regierung geht einen ungewöhnlichen Weg und arbeitet mit Betreibern zusammen


Spritze: bereit für die nächste COVID-19-Impfung (Foto: DoroT Schenk/pixabay.de)
Spritze: bereit für die nächste COVID-19-Impfung (Foto: DoroT Schenk/pixabay.de)

London (pte002/08.06.2021/06:05) - Die britische Regierung http://gov.uk arbeitet mit beliebten Dating-Apps zusammen, um die Bereitschaft vor allem jüngerer Bürger zu erhöhen, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Benutzer von Tinder, Hinge, Bumble, Badoo, Match, Plenty of Fish, Our Time und Muzmatch erhalten demnach Bonusfunktionen, wenn sie glaubhaft machen können, geimpft worden zu sein. Das erhöht die Chancen auf ein neues Date. Die Apps machen zudem bei der Regierungskampagne "Jede Impfung gibt uns Hoffnung" mit.

Match als Lockmittel

Laut Nadhim Zahawi, Minister für die Impfaktion, ist die Angabe des Impfstatus optional. Ihm zufolge daten Menschen jedoch eher andere, die bereits geimpft sind. "Die Zusammenarbeit mit den Dating-Apps ist ein unglaublicher Gewinn für unser Impfprogramm, das größte und erfolgreichste unserer Geschichte", so der Minister. In Großbritannien sind mehr als drei Viertel der Erwachsenen mindestens einmal geimpft. Er ermutige jeden, sich der Impfaktion anzuschließen.

Für Naomi Walkland, Bumbles Vizepräsidentin für Europa, ist ein einfacher Weg, einen Partner zu finden, der bereits geimpft ist. "Dann fühlt man sich doch wohler." Sie hat die Einführung eines "geimpft-Stickers" angekündigt. Auch soll es die Möglichkeit geben, ob man Treffen ausschließlich draußen oder auch drinnen akzeptiert. Zur Unterstützung der Impfkampagne der Regierung will Bumble auch Hinweise darauf präsentieren, wie sich Nutzer impfen lassen können und Links auf Informationsmaterial zum Thema bereitstellen.

Muslime falsch informiert

Shahzad Younas, Gründer und CEO von Muzmatch, einer Heirats-App für alleinstehende Muslime, versteht die Bedenken junger Menschen gegenüber der Impfung, vor allem derjenigen, die im Begriff sind zu heiraten. "In unseren Gemeinden haben sich jedoch Fehlinformationen mit alarmierender Geschwindigkeit verbreitet, weshalb wir froh sind, mit der Regierung zusammenzuarbeiten, um Mythen über den Impfstoff aufzuklären und unsere Mitglieder zu ermutigen, sich impfen zu lassen." In dieser Woche können sich Briten, die jünger sind als 30, erstmals um einen Impftermin bemühen.

(Ende)
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