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pts20041028041 Handel/Dienstleistungen, Medizin/Wellness

Das Konsumentenverhalten bei OTC-Produkten 2004

Gesundheitsvorsorge - Hausapotheke - Homöopathie - Nahrungsergänzungsmittel


Wien (pts041/28.10.2004/16:11) - Die ÖsterreicherInnen vertrauen auf gesunde und vitaminreiche Ernährung sowie auf das Trinken diversester Tees zur Vorbeugung von Erkältungen und grippalen Infekten in der kalten Jahreszeit

Das ergibt das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Konsumentenbefragung der Markant Un-ternehmensberatung GmbH. 61% der ÖsterreicherInnen ernähren sich in der kalten Jahreszeit besonders gesund, um sich vor Erkältungen und grippalen Infekten zu schützen. 59% vertrauen auf das Trinken von Tees. Auch sportliche Betätigungen unterschiedlichster Art werden von knapp mehr als der Hälfte der ÖsterreicherInnen als Erkältungs-Prophylaxe unternommen. Über ein Viertel schützen sich durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln gegen lästige Bakterien und Viren. 23% lassen sich sogar gegen die Grippe impfen, wobei hier der Anteil der über 60 Jährigen mit über 40% besonders hoch ist. Frauen sind in der Regel viel aktiver bei der Vorbeugung von Erkältungen und grippalen Effekten als Männer. WienerInnen vertrauen eher auf passive Er-kältungsvorbeugungsmethoden: So werden von den WienerInnen vermehrt Nahrungsergän-zungsmittel eingenommen und häufiger die Grippeimpfung in Anspruch genommen. Gesunde Ernährung sowie sportliche Betätigungen werden von den BewohnerInnen der Bundeshauptstadt weniger häufig als Erkältungsprophylaxe angegeben.

61% der ÖsterreicherInnen verwenden homöopathische Produkte

61% der ÖsterreicherInnen haben schon homöopathische Produkte ausprobiert, wobei hier der Anteil der Frauen mit 71% deutlich höher liegt. Die Verwendung von homöopathischen Produkten steigt mit zunehmender Ausbildung und zunehmenden Haushaltsnettoeinkommen, was sicher mit den doch deutlich höheren Anschaffungspreisen korreliert.

41% der ÖsterreicherInnen konsumieren Nahrungsergänzungsmittel

Während knapp 60% der ÖsterreicherInnen nie Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, tun dies 41% das ganze Jahr über oder anlassbezogen. Frauen und WienerInnen konsumieren häufiger Nahrungsergänzungsmittel.

Gesundheit ist das Hauptmotiv für die Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel

Für 60% der Befragten ist die Gesundheit das spontan genannte Hauptmotiv für die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln. 33% tun dies zur Steigerung ihres allgemeinen Wohlbefindens und für ein Viertel ist es eine Ergänzung zur alltäglichen Ernährung, damit der Körper mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen versorgt ist. Nur 13% nehmen als Motiv für die Einnahme von Nah-rungsergänzungsmitteln spontan den ärztlichen Rat und nur 4% Empfehlungen durch Freunde und/oder Bekannte. Klassische Werbeinstrumente, wie Anzeigen, Plakate und Werbespots im Fernsehen oder Radio dürften als ausschließliches Motiv wenig Bedeutung haben. So nennt nur 1% der ÖsterreicherInnen spontan die Werbung als Motiv.

In den österreichischen Hausapotheken befinden sich durchschnittlich Medikamente und/oder medizinische Bedarfsartikel für 8 unterschiedliche Indikationen, wobei fast immer Fieberthermometer und Verbandsmaterial vorhanden sind.

96% der ÖsterreicherInnen haben ein Fieberthermometer in ihrer privaten Hausapotheke, 93% haben Verbandsmaterial und je 82% haben Grippe- und Erkältungsmittel und Wund- und Desinfektionsmittel zu Hause griffbereit. Schmerzmittel sind in 80% der Haushalte vertreten. Auch gegen Verbrennungen oder Sonnenbrand und Insektenstiche sind 65% bzw. 62% der ÖsterreicherInnen zu Hause gerüstet.

Sample und Methodik:

Die Ergebnisse resultieren aus der Know How Basics "Das Konsumentenverhalten bei OTC-Produkten 2004" Gesundheitsvorsorge - Hausapotheke - Homöopathie - Nahrungsergänzungs-mittel, wo eine telefonische Omnibusbefragung bei 1.000 ÖsterreicherInnen- repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 15 Jahren - im CATI-Telefonstudio der Markant Unternehmensberatung GmbH durchgeführt wurde. (Befragungszeitraum: Oktober 2004)

(Ende)
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