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pte20090318022 in Business

Coca Cola scheitert mit China-Deal

Regierung blockt zu große Marktmacht - Weltbank senkt China-Ausblick


Peking/Hongkong/New York (pte022/18.03.2009/11:50)

Der weltgrößte Getränkehersteller Coca Cola http://www.coke.de ist mit seiner geplanten China-Akquisition gescheitert. Bei der chinesischen Regierung ist der Softdrinkproduzent mit dem 2,4 Mrd. Dollar schweren Angebot für den Safthersteller Huiyuan Juice Group auf taube Ohren gestoßen. Wie das Handelsministerium in Peking heute, Mittwoch, mitteilte, soll durch die Entscheidung ein negativer Einfluss auf den Wettbewerb verhindert werden. Das chinesische Kartellamt habe eine zu große Marktmacht des US-Riesen befürchtet. So hätte der Konzern bei einer erfolgreichen Übernahme gemeinsam mit Huiyuan einen Marktanteil von über 20 Prozent am Fruchtsaftmarkt erreicht. In Form angekündigter China-Investitionen in Höhe von zwei Mrd. Dollar in den kommenden drei Jahren (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090306020/) versucht Coca Cola den Wachstumsmarkt trotz des gescheiterten Deals weiter für sich zu öffnen. Der Weltbank zufolge fällt das chinesische Wirtschaftswachstum 2009 jedoch geringer aus als bislang angenommen.

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