pte20040409017 in Business
Claria will unbedingt an die Börse
Softwarehersteller wegen Werbemethoden unter Beschuss
Redwood City (pte017/09.04.2004/14:10)
Der Softwarehersteller Claria http://www.claria.com , früher unter dem Namen Gator bekannt, will sich durch einen Börsengang eine nicht näher bezifferte Summe frischer Finanzmittel beschaffen. Wie der IT-Branchendienst Cnet berichtet, hat das Unternehmen dafür einen Antrag bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde gestellt. Darin gibt Claria für das Jahr 2003 einen Nettogewinn von 30 Mio. Dollar bei 90 Mio. Dollar Umsatz an und zeigt sich optimistisch ob zukünftiger Einnahmen aus dem Onlinewerbemarkt. Das Unternehmen weist aber darauf hin, dass sein Geschäftsmodell zahlreiche Risiken beinhaltet. So sieht es sein Werbegeschäft mittels Pop-ups durch neue Gesetze beeinflusst. Außerdem gebe es zahlreiche Verfahren wegen Verletzungen von Handelsmarken und Copyrights.
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