pte20081209029 in Business
Chemiesektor vor harten Einschnitten
Branchenkonzerne ergreifen drastische Sparmaßnahmen
Frankfurt (pte029/09.12.2008/13:44)
Die Luft in der Chemiebranche wird allmählich dünn. Dem Sektor zugehörige Konzerne bekommen den konjunkturellen Abschwung zu spüren und sehen sich zu harten Einschnitten gezwungen. "Die Probleme der Chemiebranche sind ganz eindeutig auf die einbrechende Nachfrage zurückzuführen", erklärt Manfred Ritz, Sprecher des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) http://www.vci.de , im Gespräch mit pressetext. Nachdem Weltmarktführer BASF bereits vor wenigen Wochen einen vorübergehenden Stopp bzw. Produktionskürzungen in 180 Fabriken ankündigte, ergreifen auch Chemieunternehmen wie Bayer, Dupont oder Dow Chemical Schritte zur Kostensenkung. In den meisten Fällen gehen diese analog zu anderen krisengeplagten Branchen zu Lasten der Mitarbeiter.
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