pte20121026003 in Leben
Cannabis löst Schmerzen aus, anstatt sie zu lindern
Widersprüchliche Fallstudie aus den USA sorgt für Unverständnis
Berlin/Ruethen (pte003/26.10.2012/06:10)
Cannabis muss nicht immer positive Wirkungen haben, sondern kann auch Schmerzen verursachen, wie ein Fall aus den USA zeigt. Nachdem ein 22-jähriger US-Soldat ohne ersichtlichen Grund zehn Monate lang unter Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen litt, brachte eine Urinanalyse sogenannte Cannabinoide im Körper zum Vorschein. Über ein Medikament gelang die Substanz ins Blut, die ein Bestandteil von Cannabis ist. Nach dem Absetzen des cannobinoidhaltigen Medikaments war der Patient beschwerdefrei.
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