pte20110624019 in Business
Burnout: 40-Stunden-Woche ist zu viel
Geringere Arbeitszeit mindert Risiko deutlich
Saragossa (pte019/24.06.2011/13:35)
Mit einer 40-Stunden-Woche sind viele Arbeitnehmer schon am obersten Limit, bevor sie das weit verbreitete Burnout-Syndrom entwickeln. Dabei machen bereits wenige Stunden den Unterschied aus. Eine nur geringfügig kürzere Arbeitszeit mindert das Risiko deutlich, vor Überlastung auszubrennen. Wie Wissenschaftler am Aragon Institute of Health Sciences http://www.iacs.aragon.es aufzeigen, existieren unterschiedliche Typen von Burnouts mit verschiedenen Ursachen und Symptomen. Überarbeitung ist einer der häufigsten Gründe für das wirtschaftlich kostspielige Syndrom.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
