pte20110724003 in Business
Britischer Piratenjäger bestreitet Vorwürfe aus Griechenland
Zwielichtige Praktiken seien nicht weitergeführt worden
London (pte003/24.07.2011/06:00)
In Großbritannien steht der Anwalt Andrew Crossley und seine Firma ACS:Law bereits in der öffentlichen Kritik - seine Geschäftsmethoden, Menschen wegen mutmaßlicher illegaler Downloads per Brief zu Strafzahlungen aufzufordern, ist derzeit Gegenstand von Disziplinarmaßnahmen (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/20110207001/ ). Nachdem ähnliche Nachrichten, die an Internetuser in Griechenland ergangen seien sollen, ans Licht kamen, steht Crossley erneut im Mittelpunkt der Internetpiraterie-Diskussion. Der Anwalt habe seine zweifelhaften Praktiken im Ausland weitergeführt, so der Vorwurf. Crossley bestreitet das jedoch vehement, berichtet die BBC.
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