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pte20210112017 Unternehmen/Wirtschaft, Auto/Verkehr

BMW steigert Absatz im vierten Quartal leicht

Konzern hat sich besser von Corona-Zeit erholt als erwartet - Elektroautos gewinnen an Bedeutung


BMW-Elektroauto: Absatzplus im vierten Quartal erreicht (Foto: bmwgroup.com)
BMW-Elektroauto: Absatzplus im vierten Quartal erreicht (Foto: bmwgroup.com)

München/Hannover (pte017/12.01.2021/11:33) - Der bayerische Automobilhersteller BMW http://bmwgroup.com hat im vierten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Absatzplus von 3,2 Prozent auf 686.069 Fahrzeuge erreicht. Zwar hat der Konzern im Gesamtjahr aufgrund der Corona-Krise einen Einbruch von 8,4 Prozent auf 2,3 Mio. Autos erlitten, jedoch ist dieses Ergebnis deutlich besser als erwartet. BMW hatte noch im Dezember mit einem Absatzminus von zehn Prozent gerechnet.

"Absatzrückgang moderat"

"Der Absatzrückgang von BMW fiel recht moderat aus. Getragen wurden die Verkaufszahlen natürlich einmal mehr vom wichtigsten Absatzmarkt China. Infolge der Corona-Verwerfungen hat BMW die Digitalisierung des Vertriebs ausgeweitet, was die Autohäuser mittelfristig zu spüren bekommen sollten", erklärt Frank Schwope von der Norddeutschen Landesbank (Nord/LB) http://nordlb.de">http://nordlb.de gegenüber pressetext. In China hat BMW im Jahr 2020 insgesamt 777.379 Autos verkauft.

Zwar ist BMW auf dem chinesischen Markt wieder gut im Geschäft, zeigen sich in Europa und den USA weiterhin die Auswirkungen der Pandemie. Im Gesamtjahr hat das Unternehmen auf diesen Märkten um etwa ein Fünftel weniger Absatz gemacht. Das liegt vor allem an massiven Verlusten durch Werkschließungen im Frühjahr.

Elektroautos boomen

Zunehmend wichtig für BMW ist die Sparte der Elektroautos. Im Gesamtjahr haben die Münchner 192.646 E-Fahrzeuge und Plug-In-Hybride verkauft, was im Vergleich zum Jahr 2019 eine Steigerung von etwa einem Drittel bedeutet. Im vierten Quartal hat sich der Verkauf sogar um 55 Prozent erhöht. Laut BMW wurden mit 135.000 Elektroautos in Europa die Flottenziele mehr als erfüllt und der CO2-Grenzwert unterschritten. Momentan bietet der Konzern 13 Elektro-Modelle, bis 2023 soll sich das Angebot auf 25 erhöhen.

(Ende)
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