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pte20000405029 in Leben

Blutstammzelltransplantation gewinnt an Bedeutung

Knochenmarktransplantation als wichtiges Instrument der Krebsbehandlung


Münster (pte029/05.04.2000/11:45)

Die Knochenmarktransplantation hat sich zu einem wichtigen Element der Behandlung fortgeschrittener Krebserkrankungen entwickelt. Sie bietet Aussicht auf Heilung, wo die konventionelle Therapie versagt. Neben der Knochenmarktransplantation etabliert sich zunehmend die Transplantation von Stammzellen, die aus dem Blut des Spenders gewonnen werden und das blutbildende Knochenmark des Empfängers ersetzen ("Blutstammzelltransplantation").

Über neue Verfahren und Anwendungsmöglichkeiten der Knochenmark- und Blutstammzelltransplantation diskutieren vom 9. bis 11. April 2000 an der Universität Münster http://medweb.uni-muenster.de rund 300 Spezialisten aus dem In- und Ausland. Der Kongress steht unter dem Thema "Transplantation in Hematology and Oncology - From Novel Strategies to Clinical Trials". Zu den Schwerpunktthemen des Kongresses zählen neue Behandlungsverfahren, die die früher unumgängliche Hochdosis- Chemotherapie vor einer Transplantation in bestimmten Situationen ersetzen. Dadurch wird die Knochenmarktransplantation auch älteren oder anderweitig vorerkrankten Patienten zugänglich.

Vielversprechende Therapieerfolge sind darüber hinaus durch die Behandlung fortgeschrittener Tumorerkrankungen mit Immunzellen des Spenders erzielt worden. Dies gilt insbesondere für Leukämien und bösartige Erkrankungen des Lymphsystems (Lymphome). Durch die Modifikation der Immunzellen im Labor kann diese Form der Immuntherapie womöglich noch effektiver gestaltet und auch bei anderen Krebserkrankungen angewendet werden. Führende Experten auf diesem Gebiet werden ihre Forschungsergebnisse vorstellen. (idw) (Ende)
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